So kommst du in wenigen Minuten zur ersten laufenden Automatisierung. Rechne mit
zehn bis zwanzig Minuten, wenn du die Zugangsdaten für den betroffenen Dienst
(z. B. dein Google-Konto) noch nicht angelegt hast.
Der Space ist dein eigener, isolierter Automatisierungs-Bereich: eine eigene Umgebung
mit eigener Datenbank. Anlegen kannst du ihn über Erste Schritte oder das
+ neben dem Space-Umschalter oben links. Du vergibst einen Namen – der
taucht später in der Adresse deines Spaces auf und lässt sich nicht mehr ändern,
also nimm etwas Kurzes und Sprechendes (marketing, buchhaltung, ein
Kundenname).
Nach dem Anlegen dauert es einen Moment, bis der Container gestartet und das
Zertifikat ausgestellt ist. Danach öffnest du den Space direkt aus dem Portal.
Statt mit einem leeren Editor anzufangen, nimm eine fertige Automatisierung aus
dem Template-Shop. Über hundert Vorlagen sind vorbereitet, von der
Angebots-Anfrage-Aufnahme bis zum KI-Rechnungsprüfer. Ein Klick auf
Hinzufügen legt sie als Workflow in deinem aktiven Space ab. Details dazu
unter Template-Shop nutzen.
Wenn keine Vorlage passt, beschreibst du im Builder in normalem Deutsch, was
passieren soll, und bekommst einen Entwurf, den du weiterbaust.
Ein frisch hinzugefügter Workflow ist bewusst inaktiv – er soll nicht
losrennen, bevor du die Zugangsdaten geprüft hast. Öffne ihn über
Bearbeiten, hinterlege die Credentials für die verwendeten Dienste, füll die
Platzhalter aus (Empfängeradresse, Tabellen-ID …) und schalte ihn dann auf
Aktivieren.
Mit „Execute Workflow“ im Editor löst du einen Lauf von Hand aus, ohne auf den
echten Auslöser zu warten. Unter Ausführungen siehst du danach, ob der Lauf
erfolgreich war – und bei einem Fehler, an welchem Baustein er hängen blieb. Der
ganze Ablauf steht ausführlich unter