Als Owner holst du weitere Personen in deinen Space und legst fest, was sie
dort dürfen.
Unter Team & Mitglieder lädst du per E-Mail-Adresse ein und wählst dabei die
Rolle. Die eingeladene Person bekommt einen Link. Registriert sie sich damit –
oder meldet sich an, falls sie schon ein Konto hat – wird sie automatisch
Mitglied deines Spaces. Wichtig: es muss dieselbe E-Mail-Adresse sein, an die
die Einladung ging.
Eine Einladung, die niemand annimmt, richtet keinen Schaden an; du kannst sie
zurückziehen.
| Rolle | Darf | Darf nicht |
|---|---|---|
| Owner | alles: Workflows, Mitglieder, Space-Einstellungen, Abo, Custom Domain, Aktivitätsprotokoll | – |
| Editor | Workflows sehen, bearbeiten, hinzufügen, aktivieren, Zugangsdaten anlegen | Mitglieder verwalten, Space-Einstellungen ändern, Abrechnung sehen |
| Viewer | Workflows ansehen (schreibgeschützte Diagramm-Ansicht) | irgendetwas ändern |
Viewer ist die richtige Rolle für alle, die verstehen sollen, was läuft, ohne
es anfassen zu können – Fachabteilung, Geschäftsführung, externe Beteiligte.
Editor ist die Standardrolle für alle, die tatsächlich mitbauen. Sie kommt
mit einer Einschränkung, die man kennen sollte: wer Workflows bearbeiten darf,
kann auch Zugangsdaten anlegen und damit im Namen der verbundenen Konten
handeln. Lade also nur Leute als Editor ein, denen du den Zugriff auf die
verbundenen Dienste ebenfalls anvertrauen würdest.
Owner kann es mehrfach geben. Das ist bei einem Team ausdrücklich sinnvoll:
fällt eine Person aus, kommt trotzdem noch jemand an Abo und Einstellungen.
Owner finden unter Aktivität ein vollständiges Protokoll aller Änderungen im
Space – mit Zeitpunkt und Person. Bei einem Team, das gemeinsam an Workflows
arbeitet, ist das der schnellste Weg zur Antwort auf „seit wann geht das nicht
mehr?“.
Rollen wirken immer innerhalb eines Spaces. Wenn verschiedene Personen strikt
getrennte Bereiche brauchen, ist der saubere Weg nicht die Rolle, sondern ein
eigener Space je Bereich – siehe