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Mehrere Spaces & Umschalten

Verwaltung · aktualisiert 2026-07-22

Du kannst mehrere Spaces parallel betreiben – etwa getrennt nach Projekt,

Abteilung oder Kunde. Oben links schaltest du zwischen ihnen um; das +

daneben legt einen neuen an.

Warum man trennt

Ein Space ist eine vollständig eigene Automatisierungs-Installation: eigener Container,

eigene Datenbank, eigene Zugangsdaten, eigener Verschlüsselungs-Key. Zwei Spaces

wissen nichts voneinander. Das ist genau dann richtig, wenn:

sich nicht mischen – und beim Ende einer Zusammenarbeit löschst du einen Space

statt einzelne Workflows zusammenzusuchen.

Workflow zerstörerisch schiefgehen, ohne echte Mails zu verschicken.

Spaces; getrennte Spaces sind die härtere Grenze als eine Viewer-Rolle.

Warum man nicht trennt

Jeder Space kostet Ressourcen und eigene Pflege. Zugangsdaten musst du in jedem

Space erneut anlegen – ein Gmail-Credential aus Space A steht in Space B nicht

zur Verfügung. Wenn zehn Workflows zum selben Thema gehören und dieselben

Zugänge nutzen, gehören sie in einen Space.

Wie viele darf ich?

Die Zahl hängt vom Tarif ab. Free bringt einen Space mit, die

bezahlten Tarife mehr; die aktuelle Grenze siehst du im Portal, wenn du auf das

+ klickst.

Nicht verwechseln: Spaces sind die Umgebungen, Deployments die aktiv

geschalteten Workflows darin. Der Tarif begrenzt beides getrennt.

Umschalten im Alltag

Der Space-Umschalter bestimmt, wo Aktionen landen. Das ist die häufigste

Stolperstelle bei mehreren Spaces: Wer eine Vorlage aus dem

Template-Shop hinzufügt, bekommt sie im aktiven

Space – nicht in dem, den er zuletzt im Kopf hatte. Ein Blick nach oben links

vor dem Klick auf „Hinzufügen“ spart die Suche danach.

Gerät eine Vorlage doch im falschen Space, ist das kein Drama: dort löschen, im

richtigen Space erneut hinzufügen. Freigeschaltete Vorlagen bleiben deinem Konto

erhalten und werden nicht doppelt berechnet.

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