Du kannst mehrere Spaces parallel betreiben – etwa getrennt nach Projekt,
Abteilung oder Kunde. Oben links schaltest du zwischen ihnen um; das +
daneben legt einen neuen an.
Ein Space ist eine vollständig eigene Automatisierungs-Installation: eigener Container,
eigene Datenbank, eigene Zugangsdaten, eigener Verschlüsselungs-Key. Zwei Spaces
wissen nichts voneinander. Das ist genau dann richtig, wenn:
sich nicht mischen – und beim Ende einer Zusammenarbeit löschst du einen Space
statt einzelne Workflows zusammenzusuchen.
Workflow zerstörerisch schiefgehen, ohne echte Mails zu verschicken.
Spaces; getrennte Spaces sind die härtere Grenze als eine Viewer-Rolle.
Jeder Space kostet Ressourcen und eigene Pflege. Zugangsdaten musst du in jedem
Space erneut anlegen – ein Gmail-Credential aus Space A steht in Space B nicht
zur Verfügung. Wenn zehn Workflows zum selben Thema gehören und dieselben
Zugänge nutzen, gehören sie in einen Space.
Die Zahl hängt vom Tarif ab. Free bringt einen Space mit, die
bezahlten Tarife mehr; die aktuelle Grenze siehst du im Portal, wenn du auf das
+ klickst.
Nicht verwechseln: Spaces sind die Umgebungen, Deployments die aktiv
geschalteten Workflows darin. Der Tarif begrenzt beides getrennt.
Der Space-Umschalter bestimmt, wo Aktionen landen. Das ist die häufigste
Stolperstelle bei mehreren Spaces: Wer eine Vorlage aus dem
Template-Shop hinzufügt, bekommt sie im aktiven
Space – nicht in dem, den er zuletzt im Kopf hatte. Ein Blick nach oben links
vor dem Klick auf „Hinzufügen“ spart die Suche danach.
Gerät eine Vorlage doch im falschen Space, ist das kein Drama: dort löschen, im
richtigen Space erneut hinzufügen. Freigeschaltete Vorlagen bleiben deinem Konto
erhalten und werden nicht doppelt berechnet.