Ein neu hinzugefügter Ablauf ist zunächst ausgeschaltet. Das ist Absicht: er soll
nicht losrennen, bevor deine eigenen Angaben und Zugänge drin stehen. So schaltest du
ihn scharf.
Jeder Baustein, der mit einem externen Dienst spricht, braucht einen Zugang. Gmail,
Google Tabellen und Google Kalender verbindest du mit einem Klick – im Auto-Pilot, im
Vorlagen-Assistenten oder jederzeit unter Space → Zugänge. Einen Telegram-Bot-Token
trägst du direkt beim Hinzufügen ein.
Ein Zugang gilt für den ganzen Space: einmal verbinden, alle Abläufe nutzen ihn.
Bausteine ohne Zugang sehen vollständig aus und brechen erst beim Lauf ab. Es lohnt
sich, sie vorher einmal durchzuklicken.
Vorlagen bringen Platzhalter mit: Empfängeradresse, Betreff, Schwellenwerte, Tabelle.
Der Assistent fragt sie beim Hinzufügen ab. Was eine Vorlage braucht, steht auf ihrer
Seite im Shop unter „Auszufüllende Angaben".
Bei Tabellen-Vorlagen wählst du Tabelle und Blatt erst nach dem Verbinden aus –
diese Auswahllisten füllen sich aus deinem Google-Konto. Welche Spalten die Tabelle
haben muss, steht in den Voraussetzungen der Vorlage.
Der erste Baustein bestimmt, wann der Ablauf läuft:
vervielfacht deine Läufe.
einträgst. Sie unterscheidet sich zwischen Test- und Produktivbetrieb.
In der Werkstatt öffnest du den Ablauf und schaltest ihn oben rechts scharf. Ab
dann läuft er bei jedem Auslöser von selbst, auch wenn du nicht angemeldet bist.
Aktive Abläufe zählen gegen das Limit deines Tarifs.
In der Werkstatt kannst du jeden Schritt einzeln testen und den ganzen Ablauf von Hand
auslösen. Du siehst direkt, was jeder Baustein zurückgegeben hat – bei einem Fehler
zeigt der betroffene Baustein die Meldung.
Ob und wie ein Lauf durchgegangen ist, siehst du im Panel unter
Die drei häufigsten Ursachen, in dieser Reihenfolge:
Produktiv-Adresse?
Mehr dazu unter Fehlerbehebung.