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Versionen & Rollback

Workflows & Templates · aktualisiert 2026-07-22

Du kannst Stände eines Workflows sichern und später wiederherstellen. Das ist

die Rückfahrkarte für den Moment, in dem eine Änderung etwas kaputt macht, das

vorher lief – und dieser Moment kommt.

Einen Stand sichern

Im Bearbeiten-Dialog eines Workflows legst du über sichern eine Version

an. Gespeichert wird der komplette Aufbau: alle Bausteine, ihre Einstellungen

und die Verbindungen dazwischen. Gib der Version eine Bezeichnung, mit der du

später etwas anfangen kannst – „vor Umbau Mailversand“ hilft, „Version 3“ nicht.

Sinnvolle Zeitpunkte:

Zurückrollen

Über Versionen siehst du die gesicherten Stände und stellst einen davon

wieder her. Der Workflow springt dann komplett auf diesen Stand zurück.

Zwei Dinge, die dabei wichtig sind:

Space. Ein Rollback stellt also den Ablauf wieder her, nicht deine

Zugangsdaten – die bleiben, wie sie sind.

eine Tabelle geschrieben oder verschickt hat, macht ein Rollback nicht

rückgängig. Es setzt den Bauplan zurück, nicht die Wirkung.

Abgrenzung zum Backup

Versionen sind dein Werkzeug für einzelne Workflows und für den Alltag: du legst

sie an, du stellst sie wieder her, sofort und ohne Rückfrage.

Das nächtliche Backup ist etwas anderes – es sichert den

gesamten Space inklusive Datenbank und Zugangsdaten und ist für den Ernstfall

gedacht, nicht für „ich habe mich gerade vertan“. Eine Wiederherstellung daraus

läuft über den Betreiber und kostet Zeit.

Faustregel: alles, was du selbst verbockt hast, holst du über Versionen zurück.

Was Owner zusätzlich sehen

Unter Aktivität liegt ein Protokoll aller Änderungen im Space – wer wann was

angefasst hat. Wenn ein Workflow sich anders verhält als gestern und niemand

weiß, warum, ist das der erste Ort zum Nachsehen.

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